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Sizilien
Nach Cosenza ist nun Sizilen an der Reihe, gemütlich gings mit dem Zug nach Sizilen. Vor der langen Reise gönnten wir uns ein kleines Sonnen- und Meerbad in der Strandstadt Paola. Von dort aus gings mit dem Zug nach Catania. Trotz Berlusconis Anstrengungen steht die Brücke in der Meerenge von Messina noch nicht
. Unser Zug wurde also auf die Fähre gepackt und rübergeschifft (eine gemütliche Angelegenheit die genügend Zeit liess die Meerenge zu studieren). Da Camillo und Bettina äusserst gute Planer sind, haben sie sich weder Name noch Adresse der Hostel in Catania notiert, doch glücklicherweise gibts da nur eine grösser, welche auch prompt die richtige war.
Am ersten Tag Catania sind wir nach Siracusa gefahren um das bekannte griechische Theater zu besuchen. Die schmucke Altstadt liegt auf einer kleinen Insel direkt am „Festland“, welche gleichzeitig den Eingang zu einer der grössten Buchten auf Sizilien markiert. Nach der Besichtigung des belebten Marktes (Viel interessantes halbtotes Meeresgetier) und der Meerpromenade besuchten wir das griechische Theater. Dieses liegt etwas erhöht auf Sizilien. Die ganze Anlage wird recht turistisch ausgeschlachtet. Dem eigentlichen Park is ein kleiner Turistenparcour vorgelegt, durch Souvenirstände, welcher schliesslich zur Bigleteria führt (siehe Chinaeinträge
). Im eigentlichen Park konnten wir ein römische Amphitheater besichtigen, das berühmte griechische Theater und die danebem liegenden griechischen Steinbrüche. Die Aussicht von dort oben ist super, und die Anlage in weissem Stein imponiert.
Heute haben wir eine Ätna-Rundfahrt gemacht. Mit der Circumetnea, einer merheitlich einspurigen Schmalspurbahn mit Fiat-Waggons, führt auf 110km um den Vulkan herum. Die Strecke führt durch alte Lavaströme, eine ziemlich bizarre Landschaft. Auf dem fruchtbaren Lavaboden wird Verschiedenes angepflanzt: Oliven, Wein, Zitronen und, was wir zum ersten Mal in Echt sahen, Pistazien. Zwischendurch konnten wir einen Blick durch die Wolken auf den Gipflen des Ätnas erhaschen.
Auf geheiss einer Hostelbewohnerin entschlossen wir uns dann noch Taormina zu besuchen. Das kleine Städtchen zwängt sich auf einen schmalen Kamm welcher run 250m steil über der Bucht liegt. Auf einer engen Strasse gelangt man mit dem Bus zum Dorfeingang, von wo aus man and etlichen Souvenirläden in das griechisch-römische Theater geführt wird. Dieses liegt zuvorderst auf dem Bergkamm mit einer spektakulären Aussicht aufs Meer. Die Anlange ist etwas kleiner als Siracusa und zur hälfte von den Römern in Backstein gebaut.
soo das wars mal wieder, morgen gehts weiter nach Agrigento.
Und nun waren wir in Agrigento
in einem super Zimmer mit Aussicht ueber die Stadt, auf die antike Tempelanlage und das Meer.





