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Tunis
Mit einer grossen, vollen Faehre sind wir von Trapani aus 7 Stunden uebers mehr nach Tunis gefahren.
Trapani ist eine kleine Ortschaft, am auessersten Spitz von Sizilen und von dort faehrt einmal die Woche eine Faehre nach Tunis. Etwas Stress hatten wir beim borden der Faehre, obschon wir eine ganze Stunde vor der Abfahrt am Hafen waren. Zu erst stellten wir uns bei der Passkontrolle hin und bekamen einen wichtigen Zettel mit Stempel. Dann wollten wir eigentlich aufs Schiff, aber dazu braucht man ein Check-in-Ticket, das man nur an einem Schalter bekommt. Dort waren etwa 50 andere gestresste Leute, die auf italienisch gestikulierten. Mit etwas Vordraengeln bekamen wir, dann auch noch diese Check-in-Tickets und konnten etwa eine viertel Stunde vor offizieller Abfahrtszeit aufs Schiff gehen. Wir legten aber dann erst mit einer ganzen Stunde Verspaetung ab, ganzer Stress fuer nichts…
In Tunis kam uns Mirjam abholen. Sie musste sich auch in Geduld ueben, denn wegen dem starken Gegenwind hatten wir Schlussendlich etwa 1 1/2 Stunden Verspaetung und das Abladen und die Zollkontrolle, waren auch nicht gerade eine blitzartige Angelegenheit. (Merci, fuers Warten!)
Mit unserem privaten Resiefuherer ging es dann mit der Metro Richtungstadtyentrum, ueber die grosse Avenue Habib Bourguiba und in die kleinen Gassen der Mediena (Altstadt) zur Jugi. In der Medina gibt es nur verwinkelte Gaesschen, wo sich tagsueber viel verschiedene Laeden aneinander reihen. Touristen und Einheimische draengen sich durch den schmalen Raum zwischen den Staenden und man muss gut auf den Inhalt in seinen Hosentaschen achten. Zu kaufen gibt es eigentlich alles von Souvenirs bis zu Moebelreperaturen.
S. Pietro und andere Sehenswuerdigkeiten
Gestern sind wir wieder frueh aufgestanden und haben dann auf dem St. Peters-Platz gefruehstueckt. Mit den ersten anderen Touristen sind wir dann in die Basilika und auf die Kuppel gestiegen. Als wir dann etwa um 10 Uhr fertig waren, gab es ein Warteschlange um den halben Platz herum, und dieser Platz ist gross…
Am Nachmittag waren wir in EUR, einem Quartier, dass Mussolini bauen liess. Viel los war da nicht, auch das Museum mit einem Modell, des antiken Rom, war nur von 9 bis 14 Uhr geoeffnet. Von der Architektur her war es beeindruckend!
Heute waren wir bei Santa Maria Maggiore und in den Ruinen von roemischen Thermen. In Santa Maria Maggiore ist eine schoene Kombination von mittelalterlicher Kunst und Barock gelungen. Die Ruinen der Thermen sind sehr beeindruckend, vorallem wegen ihrer Groesse, aber es gibt auch schoene Mosaik-Reste. Danach suchten wir noch die Via Appia Antica, angeblich eine alte Roemerstrasse auf welcher man alte Wagenspuren finden kann, wegen dem vielen Verkehr entschieden wir uns jedoch fuer einen anderen Weg. Wir sind dann entlang der Stadtmauer zurueck spaziert (heiss!) und haben noch eine kleine Pyramide gefunden (Grab von Kaiser Gaius Cestius Epulonius
).
Bettina hat inzwischen auch schon super feine Gelati gegessen und Camillo hat zu geschaut. Zum Essen gibt es viel Pasta oder Pizza. hmmm!
Tivoli
Es ist heiss in Rom. Darum haben wir entschieden etwas Zug zu fahren. Wenn diese klimatisiert sind, ist es kuehl. Es sind aber nicht alle klimatisert
Wir sind also nach Tivoli gefahren und haben uns dort den schoenen Ort und eine sehr schoene Villa angeschaut.
Hier ein Paar Bilder
Zurück
Und seit dem 15. Juli sind wir wieder zurück!
Hier noch einige Eindrücke von Guatemala Stadt.
Touristenfotos 3
¡scheiss internet explorer!
Nach Guatemala
Von der Hostel aus wurde uns angeboten in einem kleinen Bus nach Guatemala verfrachtet zu werden. Der Vorteil davon ist, dass sie uns über die Grenze begleiteten, während die regulären Busse nur bis an die Grenze fahren und manche sogar vorher stoppen.
Mit dreizehn anderen Touristen fuhren wir also um halb 8 los. Mit an Bord zwei Japaner wie aus dem Film („Misterytrain“ von Jim Jarmusch). Bei der Grenze liessen wir dann wieder etwas Geld liegen, hatten aber sonst keine Probleme. Die Greze ist nicht klar ersichtlich, eine lange Strasse mit beidseitig Händlern und irgendwo mitten drin eine von Hand bediente gelbschwarze Barriere. Zwischen der mexikanischen und der guatemaltekischen Grenze, befand sich ein 4 km langer Streifen vermülltes Niemandsland.
Danach gings weiter durch sehr schöne Täler mit vereinzelten Bauernsiedlungen, die noch an den extremsten Hängen Mais, Kaffee und anderes anbauten. Ungewohnt ist die Tatsache, dass es trotz der hohen Höhen hier Bananenbäume gibt.
! Biologenwitz, wir sind immer noch auf 1500 m.ü.M.
Guatemala scheint viel ärmer zu sein als Mexiko. Dies macht sich nicht nur auf den öffentlichen WCs bemerkbar; die Leute hier fahren viel mehr Töffe als in Mexiko, oder gehen gar zu Fuss. Mit dem Umrechnen in die guatemaltekischen Quetzal (Währung) haben wir es aber noch nicht so im Griff, denn das Internet kostet gleich viel (nach unseren Berechnungen…).
Die Colectivos in Mexiko waren meistens Mini-Busse und in der Frontscheibe standen die Destinationen. In Guatemala jedoch sind die Colectivos ausrangierte US-amerikanische Schulbusse, die liebevoll angemalt und mit bunten Klebern verziert wurden, jeder wäre ein Foto wert.
Nieselnasenregengrüsse B & C























